Eine nicht weniger wichtige Rolle als der Schal spielt im Hause FRAAS das Tuch.
Die Erfolgsstory fand 1880 mit der Produktion von Grubenhalstüchern, Kopftüchern und Plaids ihren Anfang.
Als Tuch wurde ursprünglich ein gewebter Stoff bezeichnet, dessen Oberfläche durch Walken und Kneten in warmen, schwach alkalischen oder sauren Bädern so verfilzt wurde, dass die ursprüngliche Webbindung kaum noch, oder gar nicht mehr, zu erkennen war.
Bis ins 19. Jahrhundert wurden diese Walkstoffe "Tuch" genannt.
Heute versteht man unter dem Begriff Tuch eher einen gewebten Stoff aus leichtem Material, meist in quadratischer Form. Trendige Kaschmir-Modal-Mischungen, lässige Wolle oder sportliches Leinen in Kombination mit vielfältigsten Designs lassen die FRAAS-Tücher zum idealen Begleiter werden.
Der Klassiker unter den Tüchern, das Seidentuch, besteht aus reinem Seiden-Twill und hat eine Größe von 90 x 90 cm. Außer Twill wird bei Seidentüchern gerne Crêpe Satin, Chiffon, Crêpe de Chine, Satin, Habotai, Pongée, Jacquard, Bourée, Georgette oder Wildseide verwendet, um daraus das perfekte Accessoire zu kreieren.
Im Trend liegen aktuell bedruckte Tücher in einer großen Formen- und Farbenvielfalt. Durch ein spezielles Verfahren werden bei FRAAS handgemalte (oft auch Graffitti-gesprayte) Bilder eingescannt und durch Inkjetverfahren direkt auf das Tuch gedruckt. Ebenfalls ein Must-Have der Saison sind großformatige (Fransen-) Tücher mit Nieten oder Metallapplikationen, die lässig als Triangle gebunden werden.
Zu guter Letzt…
Auf Gemälden abgebildete Seidentücher bei der Porträt- und Stilllebenmalerei sind ein allegorisches Zeichen für die Vergänglichkeit der Schönheit.
Wir sagen: Grund genug, sich jede Saison mit neuen Tuch-Highlights einzudecken...